2. Dezember 2025

Weihnachtsweine aus dem Supermarkt: Geschmack oder Desaster?

Günstige Discounter-Weine für den Festtagstisch? Der Härtetest!

Beim Stöbern durch die Regale bei Aldi, Lidl und Netto fällt auf,

dass Spanien immer weniger vertreten ist und wenn, dann ganz unten im Preissegment. Erstaunlich genug war es, keinen Cava zu finden, der gefühlt an jeder Tanke erhältlich ist. Aber es hat einen Grund: Beim aktuellen Einkaufspreis ab Weingut für Cava gehen die Discounter dem spanischen Sprudler aus dem Weg.

2024 gab es einen sehr »kleinen« Jahrgang, das heißt, es wurden wenige Trauben gelesen und der Preis für Cava ging nach oben. 2,50 Euro pro Liter Grundwein, zu dem noch Flasche, Kork, das Drahgebömbel darüber, Etikett und Transport nach Deutschland kommt. Und dann hält der deutsche Staat an der Grenze die Hand auf, da für jede Flasche 0,75 Liter Schaumwein 1,02 Euro Sektsteuer fällig werden. Wenn also der spanische Kohlensäuregurgler für bitte nicht mehr als 3 Euro im Regal aufschlagen soll, dann muss die Flasche in der Gesamtkalkulation unter 2 Euro bleiben. Jetzt mal 19 % Mehrwertsteuer schlicht geschenkt.

Was ist bitte die Sektsteuer? Wer das detailliert lesen möchte, findet bei Wikipedia eine ausführliche Beschreibung über die »Flottensteuer«.

Deshalb ist in der Verkostung für die Festtage ein Schaumwein aus Spanien, der ohne eine Herkunft auskommen muss. Wer mehr über Cava wissen möchte, kann hier die Korken knallen lassen.

Schaumwein von Aldi:
Ein bitteres Vergnügen für Jörg

Dellara Sparkling Medium Dry, hergestellt von Juan Ramon Lozano
Vertrieb durch Mack & Schühle AG, gekauft bei Aldi Süd für 2,69 Euro.

Der Schäumer hat eine sehr leichte Farbe und kommt mit deutlich dicken Kohlensäure Blasen daher. In der Nase eine Mischung aus angenehmen Aromen nach gelbem Apfel, Brioche und Heu, gekreuzt mit Pappe, scharfe ätherische Aspekte und überreifem Apfel. Im Mund ist er süß, bitter und gibt nochmal oxidierte Aromen her. Er bleibt extrem kurz im Mund stehen, dafür ausschließlich auf der bitteren Seite.
Zum Verständnis, Süße und Bitterstoffe puffern sich im Mund, da die Zunge nur eine Anlaufstelle für beide hat. Wenn man sich jetzt die Süße wegdenkt, geht das als Magenbitter durch.

Fazit:
Deutschland ist ein Land der Schaumweintrinker. Zu jedem Anlass wird eine Flasche entkorkt. Für diesen Blubber sollten die Anlässe stark eingeschränkt werden auf: zum Beispiel, wenn die Gäste nicht gehen wollen oder die Basisfrage beantwortet werden soll »Wie genau schmeckt eigentlich bitter?«.

Mederaño Weißwein von Rewe:
Nur die Nase zählt?

Wer glaubt, wir lassen uns bereits an dieser Stelle abschrecken, der kennt unseren Kämpfergeist nicht. Jetzt wollen wir es erst recht wissen.

Mederaño Weiß von Henkell Freixenet, gekauft bei Rewe für 4,99 Euro.

Vorsichtshalber ging der Griff beim Weißwein in das »berühmt und sicher« Segment und Rewe ist ein Supermarkt. Wer sich nochmal den Unterschied zwischen Discounter und Supermarkt verdeutlichen möchte, findet bei Supermarktweine weitere Informationen. Auch hier bewegen wir uns in Spanien ohne nähere Herkunftsbezeichnung.

Sehr helles strohgelb, dass fast ausgezogen wirkt. Will sagen, wo ist eigentlich die Farbe hin? Dafür weckt der Geruch Hoffnungen: Steinfrucht, gelbes Obst, Grapefruit, cremig nach Joghurt, grüne Walnuss, Minze, Gewürze und tropische Aromen wie Drachenfrucht. Im Mund findet dieser Hoffnungsschimmer ein jähes Ende. Bitter, eine scharfe Säure gepaart mit klebriger Süße und alles gepaart mit einem leicht schleimigen Aspekt. Hinterher bleibt ein bitterer Eindruck, der nur noch von dieser Schärfe übertrumpft wird.

Woher diese Schärfe kommt gibt vielleicht die Zutatenliste her, welche über eine QR Code einsehbar ist. Dort kann sich jeder selbst in das Grundstudium Chemie einführen und schauen, was davon sensorisch scharf wirken könnte.

Fazit:
Ist es in Deutschland wirklich ausreichend, angenehm zu riechen? Was anschließend im Mund los ist, kann nur schwer unter den Tisch gekehrt werden. Und was man zu diesem Wein am Weihnachtstisch servieren soll, können wir auch nicht sagen.

Rioja Rosé von Netto Wein:
Kein günstiger Festtagswein

Aber ein Rosé aus Rioja wird es doch richten können!

Vor allem wenn es eine »geprüfte Qualität durch das GFW" ist. Nur Weine, die gewisse Qualitätsanforderungen erfüllen, dürfen laut GFW dieses Sigel tragen ...
Welche Anforderungen das im Detail sind, lässt die Seite jedoch leider offen.

La Feria Rosado, DOCa Rioja, Tempranillo und Garnacha, abgefüllt durch Pagos del Rey, Vertrieb durch Netto für 2,69 Euro.

Auffällig ist die Angabe zum idealen Trinkgenuss bis Ende 10/2026. Das ist mal eine sinnvolle Angabe und ja, bitte solche Weine nicht hinlegen oder in ein paar Jahren trinken. Beim Weinexperten-Tipp sieht es schon anders aus, das Feld ist leer. Vermutlich ist ihnen zu dem Wein auch nichts eingefallen.

Die Farbe erinnert an Provence Rosés, ist sehr attraktiv und ansprechend. Die Erwartung steigt und Vorfreude setzt ein. Aromen nach Granatapfel machen sich breit, kombiniert mit roter Johannisbeere und Anis. Zu den Kräutern mischt sich noch etwas Pappe und dann geht es auch schon in den Mund. Sauer, oxidierte Aromen, paaren sich mit Bitter. Ob die Magenschmerzen von der anhaltenden Enttäuschung herrühren oder kann da der Wein etwas dafür?

Fazit:
Der Plan ist ja nicht eine Flasche hinzustellen und die Farbe zu genießen. Anschließend sollten die Aromen ansprechend sein und im Mund ein frisches Sommergefühl aufkommen. Soweit zumindest zur Theorie, die auch in diesem Fall nicht zutreffend war. Und als Weihnachtswein bringt er auf keinen Fall positive Erinnerungen zurück.

Lidl Wein Reserva: Master of Wine Punkte und Chargen-(Un)Glück

Jetzt bleibt nur noch ein Ass im Ärmel, aber das sieht sehr gut aus.

Wenn ein Master of Wine 89 Punkte vergibt, dann ist das eine sichere Bank. Noch hat die Weihnachtsgans Chancen, mit dem optimalen Wein gepaart auf dem Festtagstisch zu landen.

2019 Cepa Lebrel Reserva, DOCa Rioja, Tempranillo, Bodegas Cepa Lebrel, gekauft bei Lidl für 4,49 Euro.

Der Master of Wine Richard Bampfield beurteilt in Kooperation mit Lidl deren Weine und hat diesem Wein 89 Punkte gegeben.

Granat in der Farbe und etwas trüb/dreckig, was bei der Produktionsmenge ungewöhnlich ist, da immer sauber gefiltert wird. In der Nase gibt es Aromen nach Sauerkirsche und grüne Paprika, etwas Maggi mit Tabak, Blaubeeren, leicht rauchig, röstig, würzig, phenolisch und Kräuter. Im Mund ist er scharf, adstringierend, hart und leer. Außerdem deutet er auf erhöhte flüchtige Säure hin, hat eine scharfe Säure, ist leicht alkoholisch und lässt viele Fragen offen. Aus welcher Ecke wurden hier 89 Punkte gekratzt? Vermutlich haben wir die beim Verkosten übersehen.

Zu der Sache mit den Punkten der Hinweis, dass wenn ein Wein bei einer Prämierung oder Bewertung 89 Punkte bekommt, treffen diese nur auf genau den verkosteten Wein zu. Discounter benötigen durchaus mal ein paar Hunderttausend Liter mehr von einem Wein, der zwar unter dem gleichen Etikett erscheint, aber nicht der identische Wein sein muss. Peter Bampfield hat der Charge mit der Nummer L2443R1 89 Punkte gegeben. Ich hatte eine Flasche aus der Charge Nummer L2255R1. Und damit kann das ein sehr unterschiedlicher Wein sein.

Fazit von Jörg:
Für Paprika auf Toast geht man in eine spanische Bar und bestellt ein »Bocadillo de pimientos verdes«. Für eine komplexe Nase kann man ordentlich Punkte geben, aber nicht wenn sie überwiegend grün ist und grüne Paprika steht für fehlende Reife. Und wenn der Mund dann noch so ausgezehrt und scharf ist, ist es vermutlich sogar den Punkten peinlich, auf der Flasche zu kleben. Und wir sehen schon die Weihnachtsgans fluchtartig den feierlich gedeckten Tisch verlassen.

Marion wagt einen zweiten Blick:
Das Volatile der Discounter Weine

Jörgs Verkostungsreihe hat eindrücklich gezeigt, dass die Qualität im unteren Preissegment sehr volatil ist. Ein und derselbe Wein kann je nach Charge oder Abfüllung stark variieren – man kann Glück haben, muss aber nicht. Ich hatte in meiner kleinen Runde teilweise deutlich ansprechendere Erfahrungen. Diese unterschiedlichen Ergebnisse zeigen aber, dass es sinnvoll sein kann Supermarktwein und Discounter Wein stets mit einer gewissen kritischen »Wachsamkeit" zu begegnen.

Wir wissen, dass der immense Preisdruck oft dazu führt, dass sich Weingüter unterbieten ... ein Aspekt, der langfristig Fragen zur Qualität, Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit in der Weinproduktion aufwirft.

Fangen wir mit dem letzten Wein an, den Jörg verkostet hat, aber offensichtlich aus einem anderen Lot, der 2019 Cepa Lebrel Reserva (Lidl).

Meine Flasche (Chargennummer unbekannt) präsentierte sich wesentlich ansprechender als die von Jörg verkostete.

Ich bin ehrlich: Ich habe den Grossteil für das Lammgericht zum Kochen verwendet und dann zum Essen einen höherwertigen Wein gewählt, der sich in einer ähnlichen Struktur bewegte – daher passte das gut.

Zum Trinken war er kein »Hit«. Er war recht kurz, aber die scharfe Säure, die Jörg bemängelte, war bei mir nicht so schlimm, aber als ausgeprägte Säurestruktur in geringerer Ausprägung erkennbar.

Fazit von Marion: 
Man muss wissen, wofür man diesen Wein einsetzt. Zum Kochen kann er passen, zum einfachen Trinken kann er in Ordnung sein, aber als großer günstiger Festtagswein oder als Solist ist er für mich zu kurz.

Marions Supermarktwein-Empfehlungen (?)

Wir haben diese Weine alle selbst gekauft.
Ein Hinweis: Wir können natürlich nicht garantieren, welche der Weine es wann noch im Angebot gibt, da speziell beim Discounter Wein das Sortiment schnell wechselt.

CATALUNYA Criado en Barrica 2023
Kosten: unter 4 Euro
Gekauft: bei Aldi Süd

Ein Wein ohne großes Terroir (woher auch), aber das ist ja auch nicht Zielvorgabe für diese Art Weine. Er war recht flach, kaum Nachhall, dafür dominieren klare Fruchtnoten. Die Nase war ansprechend. Der entscheidende Punkt: Er hat sich bei einer Gruppe mit Freunden nicht schlecht zum Curry geschlagen, da das frische Säuregerüst gut zu Curry mit Kokosmilch passte. Für Leute, die keine kräftige Tanninstruktur mögen, kann er auch solo trinkbar sein. Man darf aber natürlich nichts »grosses" erwarten. Auch sollte er nicht lange offen bleiben und zügig getrunken werden, also besser nicht dekantieren.

Fazit: 
Zum Kochen und als easy Essensbegleiter für ein Gericht, das etwas Säure zum Aufknacken von »Fett und Kohlenhydraten« (bei uns die Kokosmilch, Süßkartoffel, Rote Beete und Linsen) gebrauchen kann, dafür kann der Wein durchaus passen.

Ramon Lopez Murillo, Rioja Reserva DOCa 2020 (Aldi):
Eine flache Reserva

Kosten: ca. 8 Euro
Gekauft: bei Aldi Süd

Mir hat mal jemand gesagt: »You never can do anything wrong with a Rioja.«

Ich frage mich, ob dieser Satz heute in einem so stark umkämpften und preissensiblen Umfeld noch zutrifft. Der Wein hatte keine großen Defizite, aber eben auch keine besonders positiven Aspekte, die mir für einen Rioja Reserva aufgefallen wären.

Er war recht flach, kaum Nachhall, hatte eine präsente Tanninstruktur, aber wirkte unausgewogen im Mund. Die Nase war ansprechend.

Fazit:
Der Rioja Reserve wäre jetzt nicht meine erste Wahl als Empfehlung.
Er war der Wein, der in unserer kleinen Freundesrunde den wenigsten Anklang fand.

Marqués del Ega 2016 (Lidl):
Der Festtags-Herausforderer

Kosten: knapp unter 12 €
Gekauft: bei Lidl

Marqués del Ega Gran Reserva
Tempranillo
DO Navarra
2016

Für einen Discounter Wein ist das schon ein gehobener Preis, was sich aber auch bemerkbar macht. Dunkle Früchte in der Nase, nicht ganz so ruppige Tannine, aber trotzdem kein langer und balancierter Nachhall. Er hat aber durchaus den Körper, um sich mit einer Gans auf dem Weihnachtstisch zu »duellieren«, ohne dass einer der beiden »groß Federn lassen muss«.

Fazit:
Den Wein gab es in einer Aktion. Er kann sich wirklich gut als - nicht mehr ganz so günstiger - Festtagswein eignen, zum Essen passen und auch noch danach den Abend am Kamin ausklingen lassen. Es gibt zwar in der Preisklasse auch andere, noch empfehlenswertere Vertreter, aber für einen Supermarktwein ist er in dieser Kategorie ein gelungener Kauf.

Priorat: Der Premium-Test

Cruor – Classic, 2019 Priorat
Casa Gran de Siurana

Gekauft bei Scheck-in Supermarkt
Preis: knapp unter 18 €

Ich habe diesen Wein bewusst bei Scheck-in gekauft. Dieser Supermarkt hat einen hervorragenden Ruf und bietet eine beeindruckende Weinauswahl. Insbesondere die regionalen Weine (in Mainz, aus Rheinhessen) sind repräsentativ, und auch Italien und Frankreich sind gut vertreten. Spanien teilt sich lediglich eine Regalwand mit Portugal, steht also nicht im großen Fokus.

Dabei gibt sich der Markt Mühe: Dieser Priorat stammt aus einem Direkt-Import und kostet hier knapp unter 18 €, während er auf der Webseite des Weinguts um circa 5€ teurer angeboten wird. Er bietet also ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Wein machte im ersten Eindruck viel Freude. Er zeigte ein ansprechende, vielschichtige Nase mit dunklen Früchten, Schokolade und Kaffee. Auch der erste Schluck war auch richtig gut. Anschmiegsame, aber trotzdem präsente Tannine (top Gegenspieler zu einer Gans und Co.), ein mittlerer Nachhall und ein volles Mundgefühl machten wirklich Freude.

Was dann passierte – hat hier auch wieder die Lot-Lotterie zugeschlagen?
Nach keinen 15 Minuten im Glas fiel der Wein in sich zusammen. Er wurde flacher und verlor an Spannung.

Fazit:
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Priorat – aber bitte in großer Runde genießen und auf keinen Fall dekantieren. Wenn man das beachtet kann man aber viel Freude mit ihm haben und er passt sehr gut zu Gans und Festtagsbraten.

Zusammenfassung - nicht nur - zu den unteren Böden im Weinregal

Wir hören häufig die Aussage, dass dieser oder jener Wein bei Aldi oder Lidl, der absolute Lieblingswein ist. Das ist absolut in Ordnung und wichtig ist, für sich selbst den passenden Wein zu finden.

Aber kann es sein, dass für ein paar Euro zusätzlich deutlich mehr Genuss drin sein kann?

Wir lüften das Geheimnis bald mit einem Extrabericht über Weine bis 15 Euro. Ihr dürft gespannt sein!

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