18. September 2025

Astobiza: Txakoli, aber »ernsthaft«

Wie schmecken gastronomische Txakoli Weine? Wir haben probiert.

Txakoli, das ist der spritzige, verspielte Wein aus dem Baskenland, der so unbeschwert daherkommt wie ein geselliger Abend in der Bar. Leicht moussierend und fruchtig, eignet sich Txakoli traditionell ebenso wenig zum Reifen im Keller wie zum versnobten Degustieren – jung, frisch und in großen Schlücken schmeckt er am besten. Und das ist auch gut so – bzw. war, denn dieser traditionelle Stil macht immer mehr Platz für »ernsthafte« Weine, die bei aller Frische auch aromatische Finesse suchen. Immer mehr baskische Weingüter versuchen, hochwertige Weine zu kreieren, die sich vor den Qualitätstropfen der renommierten Weinbaugebiete nicht verstecken müssen und zeigen, dass das Baskenland eine vielseitige Weinregion ist, die sowohl tolle spritzige Barweine als auch leisere, balanciertere gastronomische Weine bietet. Neu ist die Entwicklung nicht: Vor rund 50 Jahren ging diese Bewegung los, angestoßen durch die Entstehung der Neuen Baskischen Küche. Aber richtig Fahrt aufgenommen hat die Renaissance des Txakoli-Weins erst seit einigen Jahren.

Spanische Weine kaufen bei heimwein
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Eines der ambitioniertesten Projekte dieser Art ist aktuell sicher Astobiza, eine der wenigen Bodegas, die etwas weiter südlich im Landesinneren des Baskenlands liegen, in der waldreichen Provinz Álava im Weinbaugebiet DO Txakoli de Álava. Das ist insofern erwähnenswert, weil sich rund 90 Prozent der baskischen Weinberge in Meernähe befinden, in den beiden Weinbaugebieten DO Txakoli de Biskaia und DO Txakoli de Getaria.

2008 kam der erste Astobiza-Jahrgang auf den Markt. Seitdem verfolgt das Weingut konsequent das Ziel, seine Weine in der gehobenen Gastronomie sowie auf dem internationalen Markt zu platzieren. Das gelingt auch ziemlich gut, aktuell ist Astobiza eines der immer noch recht wenigen baskischen Weingüter, deren Weine in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sind.

Wo Regen und Sonnenschein eine wilde Ehe führen: Willkommen im Baskenland

Bei Astobiza empfängt mich Álvaro, Chef der Bodega. Wir gehen gleich in den Weinberg, glücklicherweise hat es gerade aufgehört zu regnen. Das Baskenland hat seinem Ruf, ein ebenso schöner wie nasser Ort zu sein, mal wieder alle Ehre gemacht. Die Wolken umspielen die Berge, die das Weingut in einem großen Kreis umgeben. Das weitläufige Tal ist mit Bäumen und Wiesen und – genau: Weinreben gespickt. Single Vineyard Estate steht auf den Astobiza Flaschen und das rührt daher, dass die gesamten 10 Hektar, die das Weingut sein Eigen nennt, in einer einzigen Parzelle konzentriert sind. Praktischerweise direkt hinter dem Haus, umgeben von Wald und allerlei Getier, das zuweilen etwas mehr von den Trauben nascht als es Álvaro lieb ist. Dennoch spricht er stolz von viña salvaje, dem wilden Weinberg, auch mit Verweis auf die begrünten Rebzeilen.

Der Astobiza-Weinberg ist in 7 Mikroparzellen aufgeteilt, die alle mit autochthonen Rebsorten bepflanzt sind. Darauf legt Álvaro großen Wert. Zwar sind im Txakoli-Weißwein bis zu 30 Prozent internationale Rebsorten erlaubt wie Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Riesling, aber die kommen Astobiza nicht ins Haus bzw. in den Wein. Alle Weißweine von Astobiza sind 100 Prozent Hondarribi Zuri – zuri heißt blanco, weiß, und Hondarribi Zuri ist die Sammelbezeichnung für die weißen Rebsorten aus der Hondarribi-Familie, auch wenn gemeinhin von einer Rebsorte gesprochen wird.

Zwar fährt man von der Küste oder Bilbao aus eine ganze Weile bis zum Astobiza-Weingut, aber wir sind hier nur rund 25 Kilometer Luftlinie vom Atlantik entfernt, auf rund 300 Metern Höhe. Der Boden hier sei anders, so Álvaro, mehr Schiefer, Muscheln, dies ergebe mineralischere, tiefere Weine als an der Küste. Dass die Weine hier mehr Körper haben, liegt aber nicht nur am Boden, sondern auch am anderen Klima, das dank der ganzen Berge und Hügel bereits kontinentale Einflüsse aufweist – hier sind die Temperaturschwankungen größer als an der Küste. Um die gewünschten gastronomischen Weine zu ermöglichen, wird an allen möglichen Stellschrauben gedreht, von sorgfältiger, naturnaher Weinbergsarbeit (100 % Bio ist bei dem Klima allerdings kaum möglich, in den baskischen Weinbaugebieten regnet es viel mehr als in den deutschen Weinregionen) über kleine 5 kg-Kisten für die Lese bis zur kontinuierlichen Abfüllung kleiner Chargen, um stets »frischen« Wein in den Verkauf zu bringen.

Astobiza Txakoli kann reifen

Das Aushängeschild ist sicher der Basis Astobiza Txakoli, von dem die meisten Flaschen produziert werden. Dieser Wein reift rund 8 Monate auf der Hefe und zeigt sich in der 2024er Version als aromatischer Weißwein mit präsenter, aber gut integrierter Säure. Die vollen Fruchtnoten (Birne, Ananas) werden reizvoll von leichten Karamell- und Mentholnoten balanciert. Der 2023er Txakoli ist bereits weniger fruchtig und offenbart mehr Karamell sowie Dichte. Kostenpunkt: rund 15 Euro.

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Der Astobiza Rosado, nach Aussage von Álvaro der erste Roséwein des Baskenlands, schlummert 2 Monate auf der Hefe und zeigt in der 2024er Version eine frische, lebendige Säure und reichlich unkitschige rote Früchte, bei leicht laktischem und balsamischem Einschlag und einer erstaunlichen Länge. Dennoch eher easy drinking, was für die Terrasse – sofern sie außerhalb des Baskenlandes liegt, denn hier vor Ort funktioniere Rosé nicht, so Álvaro, ganz im Gegensatz zum Ausland. Kostenpunkt: rund 14 Euro.

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Daher hat sich Astobiza mit dem Malkoa Rosado auch an ein ambitionierteres Rosé-Projekt gewagt: ein seriöser baskischer Rosado, aus dem Betonei, konzentriert, dicht und mit spürbarem mineralischem Einschlag (oder von mir aus Phenolik, für die ganz Schlauen da draussen ;)). Macht Spaß, ist allerdings nicht in Deutschland erhältlich. Ebenso wenig wie der ebenfalls im Betonei gereifte Astobiza Malkoa Blanco – 3 Jahre auf der Hefe und 4 Jahre in der Flasche, bevor dieser gehobene Txakoli Weißwein auf den Markt kommt. 15 bis 20 Jahre Reifepotenzial gibt Álvaro diesem Wein. Ich habe »nur« den 2018er probiert, aus dessen gefälliger Komplexität für mich vor allem die hübschen Kamillenoten herausstachen, die sich zu einem feinen Säuregerüst und schöner Länge gesellten. Kostenpunkt für beide Astobiza Malkoa-Weine: jeweils rund 36 Euro in Spanien.

Nur wenige Flaschen werden von der Malkoa Private Collection produziert, deren Preise auch im 3-stelligen Bereich liegen. Ansonsten fabriziert Astobiza noch allerlei weiteres Trinkbares aus den Früchten der Hondarribi-Reben: Gin, Orujo, einen herrlich bitter-medizinalen Vermouth und – mein persönlicher Favorit – einen Süßwein, den Txakoli late harvest, der ein festlich parfümiertes Aroma vor sich herträgt, das mit seinem Facettenreichtum (wieder viel Kamille, Blüten, Honig, milde Säure) sehr spannend ist und im Mund zusätzlich noch von einer saftigen Unterströmung verziert wird. Schön.

Fazit? Die Astobiza Txakolis haben mit ihren plebejischen Namensvettern (die wunderbar sind und bitte nicht gänzlich verschwinden sollen) nur wenig gemein. Die Weine machen durch die Bank Freude. Hier wird das Rad nicht neu erfunden, aber durchaus bewiesen, dass auch aus dem Baskenland »hochwertige« Weißweine kommen, die Weinsnobs und denen, die es werden wollen, einen zufriedenen Gesichtsausdruck bescheren.

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Häufige Fragen zu baskischem Wein und Txakoli

1. Was ist Txakoli und woher stammt dieser baskische Wein?

Txakoli (auch Txakolina) ist ein traditioneller, leichter Weißwein aus dem spanischen Baskenland (es gibt auch ein wenig Rotwein, der spielt mengenmäßig jedoch keine Rolle). Er stammt aus drei offiziell anerkannten Ursprungsgebieten mit geschützter Herkunftsbezeichnung (Denominación de Origen, DO):

  • Getariako Txakolina (Gipuzkoa)

  • Bizkaiko Txakolina (Bizkaia)

  • Arabako Txakolina (Álava)

Der Wein ist bekannt für seine frische Säure, leichte Perlage und mineralische Note, was ihn besonders beliebt als Sommer- oder Aperitifwein macht. Das von uns besuchte Weingut Astobiza liegt im Weinbaugebiet DO Arabako Txakolina etwas weiter im Landesinneren. Hier werden häufiger etwas körperreichere Txakolis produziert.

2. Welche Rebsorten werden für Txakoli verwendet?

Die Hauptrebsorte für weißen Txakoli ist Hondarrabi Zuri, was wörtlich übersetzt »weiße Traube aus Hondarribia« bedeutet (Hondarribia ist eine Stadt in Gipuzkoa am Atlantik, direkt an der Grenze zu Frankreich). Zwar wird unter Hondarrabi Zuri alltagssprachlich eine Rebsorte verstanden, streng genommen handelt es sich aber um einen Überbegriff für baskische weiße Rebsorten, die genetisch zum Teil verschieden sind, aber ähnliche sensorische Eigenschaften haben. Für roten oder roséfarbenen Txakoli wird Hondarrabi Beltza verwendet.

Diese Rebsorten sind ideal an das atlantische Klima des Baskenlandes angepasst und verleihen dem Wein seine typische Frische, leichte Salzigkeit und niedrigen Alkoholgehalt (oft zwischen 10 und 12 %).

3. Wie unterscheiden sich die drei DO-Gebiete für Txakoli-Wein?

Die drei DO-Gebiete des Baskenlands unterscheiden sich in Klima, Topografie und Weinstil:

  • DO Getariako Txakolina: Das älteste und bekannteste Weinbaugebiet. Es liegt an der östlichen Atlantikküste des Baskenlands, Der Wein ist sehr leicht, spritzig und oft moussierend.

  • DO Bizkaiko Txakolina: Liegt weiter westlich am Atlantik und reicht weiter ins Landesinnere. Die Weine können etwas voller und aromatischer ausfallen, zeigen aber ebenfalls viel Frische.

  • DO Arabako Txakolina: Liegt südwestlich im Landesinneren des Baskenlandes. Das Klima zeigt hier schon kontinentale Einflüsse und die Txakoli Weine sind oft etwas strukturierter und gehaltvoller.

In allen drei Regionen finden sich hochwertige, terroir-geprägte Txakoli-Weine, die sich stilistisch unterscheiden, aber mit der besonderen Frische und dem aromatischen Profil der zugelassenen Rebsorten Gemeinsamkeiten aufweisen.

4. Wie wird Txakoli traditionell serviert und zu welchen Speisen passt er?

Txakoli wird traditionell aus größerer Höhe eingeschenkt, damit sich der Wein leicht »aufschäumt«, was einerseits seine Frische betont und ihn duftiger macht, andererseits aber auch seine (Kohlen-)Säure zähmt. Und natürlich ist auch viel Show dabei. Heute wird diese Tradition vor allem in der DO Getariako Txakolina, deren Weine noch das ursprünglichste Profil aufweisen. Bei hochwertigen, gehaltvolleren Txakolis ist dieses Ritual unüblich.

Spritzigen Txakoli Wein serviert man am besten gut gekühlt bei ca. 8 °C in kleinen Gläsern.

Food Pairing-Tipps für Txakoli:

  • Fisch und Meeresfrüchte (z. B. gegrillte Sardinen, Tintenfisch)

  • Pintxos (baskische Tapas)

  • Austern und Muscheln

  • Frische Sommersalate

Dank seiner Säure und Mineralität harmoniert Txakoli-Wein hervorragend mit salzigen, maritimen und frischen Speisen.

5. Wo kann man Txakoli kaufen oder probieren? Ist der baskische Weißwein auch außerhalb des Baskenlandes erhältlich?

Txakoli kauft und trinkt man am natürlich besten im Baskenland. Aber dieser besondere Weißwein ist heute international erhältlich, vor allem in Fachgeschäften für spanische Weine, online oder in ausgewählten Restaurants mit baskischer Küche. Die wichtigsten Exportmärkte für Txakoli-Weine sind Deutschland, USA, Japan, Großbritannien und Skandinavien.

Wer den Wein vor Ort erleben will, kann die Txakoli-Weinstraßen (Rutas del Txakoli) besuchen – mit Weingütern, Verkostungen und kulinarischen Erlebnissen in Getaria, Bakio oder Amurrio.

Tipp: Achte auf das DO-Siegel („Denominación de Origen“) auf dem Etikett, um echten, geschützten Txakoli-Wein zu kaufen.

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Landschaftsaufnahme mit Weinberg und bewaldetem Hügel
©Sascha Brandenburg / TodoVino Weinmagazin

Der Astobiza-Weinberg liegt landschaftlich reizvoll.

Ein Haus, daneben Weinreben
©Sascha Brandenburg / TodoVino Weinmagazin

Alle Rebstöcke von Astobiza liegen in einer einzigen Parzelle rund ums Weingut.

Drei Personen in einem Weinkeller
©Sascha Brandenburg / TodoVino Weinmagazin

Das Astobiza-Team

zwei Flaschen Wein
©Sascha Brandenburg / TodoVino Weinmagazin

Den Astobiza Txakoli gibt's auch als Rosé.

Eine Flasche Wein und ein Weinglas
©Sascha Brandenburg / TodoVino Weinmagazin

Der Malkoa ist Astobizas gehobener Txakoli.

Mehrere Flaschen Wein vor einem Fenster
©Sascha Brandenburg / TodoVino Weinmagazin

Gute Aussicht: Das Astobiza-Sortiment

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