27. Oktober 2025

Spaniens Wilder Westen: Die Wüste von Tabernas

Von Spaghetti Western in Spanien, bis zu Olivenöl aus Almería

Als wir mit unserem VW-Bus über die Landstraße rollten, mussten wir zweimal hinschauen. Sind wir wirklich noch in Spanien? Die Canyons und die ausgedörrte Landschaft ließen uns glauben, wir wären auf einmal in Arizona gelandet.
Aber nein, wir waren in Almería, Andalusien, nur drei Autostunden von der Costa del Sol entfernt.

Die Wüste von Tabernas – Europas einzige echte Wüste

Die Wüste von Tabernas hat uns sofort fasziniert. Eingekesselt zwischen der Sierra de los Filabres und der Sierra Alhamilla, entsteht hier ein ganz eigener Mikrokosmos – im Sommer klettert das Thermometer auf über 40 Grad, während es im Winter nachts empfindlich kalt wird.
Regen? Fehlanzeige.
Hier fallen im Jahr weniger als 250 mm Niederschlag.

Was du in dieser Wüste findest, sind die »Badlands« – Hügel und Schluchten, die Wind und Wasser über Jahrmillionen in den Sandstein geformt haben. Beim Wandern durch diese Canyons fühlst du dich winzig. Diese scheinbar leblose Landschaft steckt aber voller Überraschungen: Eidechsen huschen über die Felsen und auch Pflanzen finden ihre kleine Nische in den Felsritzen.

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Auf Clint Eastwoods Spuren: Das goldene Zeitalter der Spaghetti Western

Die Westernstadt Oasys MiniHollywood* ist heute eine der Hauptattraktionen für Fans der Spaghetti Western in Spanien, auch wenn wir sie selbst nur von außen gesehen haben – uns war das Ganze ein wenig zu touristisch.

Aber man muss ihr zugestehen: Genau hier entstanden die legendären Filme!
Clint Eastwood stand hier für »Für eine Handvoll Dollar« vor der Kamera. Die Ära der Spaghetti Western in Spanien in den 60ern und 70ern hat die Region weltberühmt gemacht.

Warum ausgerechnet hier?
Die Antwort ist pragmatisch: In den 1960ern war Spanien für europäische Produktionen perfekt – die Drehkosten betrugen nur einen Bruchteil dessen, was Hollywood verlangte. Unter Francos Regime waren die Löhne niedrig, die Auflagen minimal. Für italienische Produzenten wie Sergio Leone war Almería zudem viel näher als die USA. Die spanische Armee stellte sogar Statisten für die Massenszenen.
Und das Wichtigste: Die Landschaft in Andalusien sah authentischer aus als viele Drehorte in Europa ... und 3000 Sonnenstunden im Jahr garantierten perfekte Drehbedingungen.

So entstanden die größten Spaghetti Western-Klassiker hier:
»Zwei glorreiche Halunken«, »Spiel mir das Lied vom Tod« – alle in dieser einzigartigen Wüste gedreht. Leone konnte hier für 200.000 Dollar Filme drehen, die aussahen wie Millionen-Dollar-Produktionen. Die Kulissen stehen noch heute.

Was uns mehr fasziniert hat: In der Landschaft selbst die Original-Drehorte zu entdecken. Wenn du durch die Schluchten wanderst, erkennst du plötzlich Felsformationen aus den Filmen wieder. Das fanden wir authentischer als jede Show. Für Filmfans ist Oasys MiniHollywood mit seinen täglichen Stunt-Shows im Stil der Spaghetti Western trotzdem ein Muss – man muss ja nicht alles mitmachen.
Wer es weniger touristisch mag: Die anderen Drehorte wie Fort Bravo oder Western Leone sind kleiner und ursprünglicher.

Olivenöl aus Almería – Das flüssige Gold der Wüste

Dass hier Oliven wachsen, war eine weitere Überraschung ... aber wo wachsen sie eigentlich nicht in Spanien 😉.
Bei unserem Besuch in zwei Betrieben haben wir gelernt, warum das Olivenöl aus Almería so besonders ist. Die Bäume müssen ihre Wurzeln metertief in die trockene Erde graben. Die extremen Bedingungen der Wüste - Hitze am Tag, Kälte in der Nacht in Verbindung mit minimalem Niederschlag - halten den Ertrag natürlich gering und konzentrieren die Aromen.

Bei der Verkostung wurde der Unterschied deutlich: Olivenöl aus Almería schmeckt intensiv, je nach Olivensorte gerne mit einer pfeffrigen Note am Ende. Die Produzenten erklärten uns, dass viele noch traditionell pressen – keine industrielle Massenproduktion, sondern Handarbeit.

Zum Glück waren wir mit dem Bus unterwegs und haben großzügig eingekauft. Eine Flasche haben wir direkt noch während der restlichen Reise genossen ... viel zu schade zum Aufheben.
Der Rat der Leute vor Ort: »Verwendet das Olivenöl aus Almería nicht zum Braten. Genießt es pur oder mit frischem Brot.« Wie wahr ... es war ein Genuss!

Interessiert an Olivenöl? Dann solltest du unbedingt auch diese beiden TodoVino-Artikel lesen:

Wein aus der Wüste?
Ja, das gibt es wirklich!

Was wäre ein Artikel in unserem Weinmagazin ohne Wein?
Zugegeben, als wir in die Wüste von Tabernas fuhren, haben wir uns auf Olivenöl und Western-Kulissen konzentriert.
Aber die Region hat uns überrascht: Am Rand der Wüste existiert tatsächlich das Weinbaugebiet »Desierto de Almería« mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.).

Die Winzer hier müssen Extrembedingungen trotzen. Sie bauen Tempranillo, Syrah und sogar Chardonnay an - bei 3000 Sonnenstunden im Jahr und minimalen Niederschlägen.
Das Geheimnis?
Die Höhenlage und der starke Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht. Tagsüber reifen die Aromen in der Sonne, nachts kühlt es drastisch ab und erhält die Säure.

Direkt östlich an die Tabernas-Wüste grenzt die »Ribera del Andarax«. In einer der trockensten Regionen Europas entstehen in dieser Ecke Andalusiens kraftvolle Weine mit eigener Charakteristik. Die intensive Sonne und die kargen Böden prägen Weine, die sich deutlich von anderen spanischen Anbaugebieten unterscheiden.

In der Sierra de los Filabres, wo du der Wüstenhitze entfliehen kannst, findest du kleine Weingüter, oft mit biologischer Bewirtschaftung – Pestizide braucht hier sowieso kaum jemand - für die meisten Schädlinge ist es zu trocken.
Falls du mehr Zeit hast als wir: Ein Stopp bei einem dieser Weingüter ist sicher spannend.
Die Kombination aus Wüstenlandschaft und lokalem Wein – das hat nicht jede Weinregion zu bieten.

Aktivitäten in der Wüste von Tabernas

Die Region bietet mehr als nur Fotomotive und Filmkulissen:

  • Mit dem Rad durch die Berge
    Die Strecke nach Velefique oberhalb der Wüste ist legendär - 13 Kilometer bergauf bei durchschnittlich 6 % Steigung. Diese Bergetappe der Vuelta a España fordert dich, aber oben blickst du über die gesamte Landschaft bis zum Mittelmeer.
    Auch mit dem Bus machte diese Etappe viel Spaß und die Ausblicke waren atemberaubend!

  • Wandern in den Badlands
    Du kannst geführte Touren buchen oder die Schluchten auf eigene Faust erkunden. Morgens oder spätnachmittags ist das Licht am besten.
    Und ganz wichtig: Pack genug Wasser ein – 3 Liter pro Person solltest du schon einplanen!

  • Ausreiten wie in den Western-Filmen
    Mehrere Ranches bieten Ausritte an. Vom Pferderücken aus erlebst du die Wüste aus der Perspektive der Western-Helden.

  • Lokale Küche mit Olivenöl
    In Tabernas findest du viele Restaurants mit Hausmannskost.
    Die »Migas« – geröstete Brotkrumen mit Knoblauch und Paprika – sind einfach, aber richtig lecker. Auch nach dem »Potaje de trigo«, einem Weizeneintopf, lohnt es sich auf den Speisekarten Ausschau zu halten.

Praktische Tipps für deinen Trip in die Wüste

Gerne möchte ich dir für deinen Trip ein paar Tipps mit auf den Weg geben:

  • Beste Reisezeit
    Juli und August sind brutal heiß. April/Mai oder September/Oktober sind ideal – angenehme Temperaturen und im Frühjahr blüht sogar die Wüste. Wir müssen also nochmal hin, denn wir waren im Herbst dort und dieses Spektakel möchte ich gerne live erleben.

  • Sonnenschutz
    Faktor 50 ist kein Luxus und eine Kopfbedeckung Pflicht.
    Pack auch eine Jacke ein - abends kann die Temperatur um 20 Grad fallen.

  • Abkühlung
    Wenn die Hitze zu viel wird, fahre weiter in die Sierra de los Filabres. In 30 Minuten bist du auf 2000 Metern, wo es deutlich kühler ist.

  • Übernachtung
    Es gibt viele Hotels in Tabernas* und auch umgebaute Cortijos (Bauernhäuser) in der Umgebung. Viele haben einen Pool – ein Segen nach einem Tag in der Sonne.

  • Tankstellen
    Fahre nie mit weniger als einem halbvollem Tank in die Wüste ... wenn du dich verfährst, solltest du eine Reserve haben.

Mein Fazit: Wüste von Tabernas, Spaghetti Western und Olivenöl aus Almería

Die Wüste von Tabernas überrascht auf ganzer Linie. Du fährst hin, um eine ganz besondere Wüstenlandschaft zu entdecken ... und kommst zurück mit leckerem Olivenöl aus Almería im Gepäck, Staub in den Schuhen von den Wanderungen durch die Badlands und den Melodien der Spaghetti Western Spanien im Ohr.

Diese einzigartige Kombination – die karge Schönheit der Wüste, die Filmgeschichte und das außergewöhnliche Olivenöl - macht diese andalusische Region zu einem wirklich besonderen Reiseziel.

Also worauf wartest du noch? Pack deinen Rucksack, tank den Wagen voll und erkunde diese Region selbst.
Wo sonst kannst du morgens durch Western-Kulissen wandern, mittags leckeres Olivenöl verkosten und abends den Sonnenuntergang über derselben Landschaft genießen, in der die größten Spaghetti Western in Spanien gedreht wurden?
Nur hier in Almería - in der einzigartigen Wüste von Tabernas!

Übrigens: Auch wenn die Olivenöle aus unserem aktuellen Gewinnspiel nicht aus Tabernas kommen, so ist es vielleicht doch eine gute Idee unseren Newsletter zu abonnieren um sicher zu stellen, dass auch dein Name im Lostopf landet 😉 und du mit etwas Glück wunderbare Olivenöle probieren kannst, oder?!

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VW Bus T3 in Wüstenlandschaft Spanien
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Unterwegs mit dem VW Bus

... man kommt sich manchmal richtig winzig vor

Schriftzug in den Bergen, Texas, Hollywood
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Diese Kombination aus Texas und Hollywood

... das gibt es nur in Tabernas

Olivenölflaschen auf einem Tisch mit Brot
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Ein Olivenöltasting

... ein Muss

Weinflasche mit Etikett aus Tabernas mit Rotweinglas
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Das passt zusammen

... eine Cowboyfigur auf dem Etikett des lokalen Rotweins

Ausblick auf die Wüste von Tabernas
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Einfach den Pass fahren

... um der Hitze zu entfliegen

Sonnenuntergang über der Wüste
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Besser als jeder Film

... der Sonnenuntergang über der Wüste von Tabernas

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