10. Januar 2026

PIWIs in Spanien: Wie Josep Maria Albet den Weinbau neu erfindet

Interview mit Albet i Noya zu PIWI Weinen aus Katalonien

Stell dir vor, du könntest einen Wein trinken, der so authentisch schmeckt wie ein Xarel·lo oder Macabeo – ein Wein, dessen Reben dank ihrer natürlichen Widerstandsfähigkeit ohne jeglichen Einsatz von Pflanzenschutz im Weinberg auskommen. Und stell dir vor, diese Reben wachsen heute schon: nicht irgendwo, sondern im Penedès, in Katalonien. Das ist PIWI in Spanien, pilzwiderstandsfähige Rebsorten, die den Weinbau revolutionieren, ohne seine Seele zu verraten.

Josep Maria Albet war 20 Jahre alt, als 1978 ein Brief aus Dänemark kam, in dem ein Händler Bio-Weine suchte. In der DO Penedès gab es damals keine. Albet nahm die Herausforderung an und schrieb damit die erste Seite einer Geschichte, die heute eine ganze Region transformiert. »Wir mussten Wissen bei meinen Vorfahren sammeln, Bücher studieren und Weingüter in Frankreich, Deutschland und der Schweiz besuchen,« erinnert er sich an die einsamen Anfänge. Fast zehn Jahre lang war sein Weingut das einzige auf der gesamten Iberischen Halbinsel, das diesen Weg ging.

Heute, fast 50 Jahre später, ist die DO Penedès im Jahr 2025 die erste 100 % bio-zertifizierte Herkunftsbezeichnung der Welt. Der nächste Schritt, PIWIs aus Katalonien und die Vision von Zero Treatment war Thema unseres Gesprächs mit Josep Maria Albet auf dem PIWI World Summit in Berlin.

PIWIs in Spanien: Von Bio zur Zero Treatment. Die nächste Phase der Evolution.

Über vier Jahrzehnte Bio-Weinbau zeigten, dass eine weitere Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln nur durch eine genetische Lösung möglich ist. Deshalb startete Albet 2011 das Forschungsprojekt VRIAACC, ein Leuchtturmprojekt für PIWI Rebsorten in Spanien, das zeigt, wie sich Resistenzzüchtung und regionale Identität vereinen lassen. Das Weingut schloss sich mit dem Schweizer Rebzüchter Valentin Blattner, Alta Alella und Josep Maria Piñol zusammen. Später stießen die wichtigen Institutionen INNOVI, VITEC und INCAVI hinzu, die für die Forschung, Technologie und die notwendige offizielle Anerkennung im katalanischen Weinsektor sorgen.

Das Ziel war radikal: PIWI-Rebsorten zu schaffen, die nicht nur robust sind, sondern die sensorische Typizität der katalanischen Spitzenweine bewahren. Dieses Vorhaben stellt PIWI in Spanien in einen breiteren europäischen Kontext: Das Projekt dient als wichtiges Exempel für PIWI International und seine Landesverbände (etwa in Deutschland, Österreich und der Schweiz), indem es die Züchtungsphilosophie erfolgreich auf autochthone, warme Klimazonen überträgt.

Die Züchtungsarbeit ist hierbei klassische Rebschularbeit und erfolgt ausschliesslich durch natürliche Selektion, ohne Gentechnik.

VRIAACC: Die vier Zuchtziele für PIWIs in Spanien im Detail

Im Interview erklärt Josep Maria Albet den enormen Umfang des Projekts: »In den letzten 14 Jahren haben wir mehr als 650.000 neue Sorten entwickelt, und wir haben mit den autochthonen Sorten von Katalonien angefangen: Macabeo, Xarel·lo, Parellada, Ull de Llebre (Tempranillo), Garnatxa Negra und Blanca, Sumoll, Trepat und Carinyena. Aber schon ab dem dritten Jahr haben wir Kreuzungen mit Ondarribi Zuri (Baskenland), Albariño, Treixadura, Godello, Loureiro (Galicien) und auch mit internationalen Sorten wie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Riesling und Gewürztraminer eingearbeitet.«

Was alle diese Kreuzungen verbindet, fasst Albet prägnant zusammen:

»Bei allen suchen wir in erster Linie nach starker, konsistenter polygenetischer genetischer Resistenz. Das zweite Ziel ist, dass der Wein, den sie geben, organoleptisch den Originalweinen so ähnlich wie möglich ist und eine gute, ausgewogene Produktion hat – und wenn sie zusätzlich ein bis zwei Wochen später reifen als die Originale, dann Bingo!«

Hinter diesem »Bingo« stehen vier zentrale Zuchtziele und jedes davon hat weitreichende Konsequenzen für die Zukunft des Weinbaus:

1. Polygenetische Resistenz gegen Oidium und Peronospora

Das ist das Herzstück von PIWI Rebsorten in Spanien:
nicht ein einzelnes Resistenzgen, das Pilzkrankheiten abwehrt, sondern ein komplexes Netzwerk mehrerer Gene, die zusammenwirken. Diese polygenetische Resistenz ist deutlich stabiler und langlebiger als monogenetische Ansätze, weil Pilze sich nicht so einfach durch Mutation anpassen können.

Oidium (Echter Mehltau) und Peronospora (Falscher Mehltau) sind die beiden größten Herausforderungen im Weinbau, gerade in feuchteren oder wechselhaften Klimazonen. Konventionelle Reben sind dagegen praktisch wehrlos. PIWIs aus Katalonien können das ändern: Reben, die von sich aus stark genug sind.

2. Kupferfrei, Schwefel um 90 % reduziert – der Kern von Zero Treatment

Selbst im Bio-Weinbau sind Kupfer und Schwefel die letzten Waffen gegen Pilzkrankheite. Beide sind zugelassen, beide mit Grenzen. Kupfer akkumuliert im Boden und belastet Mikroorganismen. Schwefel ist flüchtig, muss wiederholt ausgebracht werden und bindet Ressourcen.

Die Vision von Zero Treatment bedeutet: vollständiger Verzicht auf Kupfer und Reduktion des Schwefels um 90 %. Das ist mehr als Ökologie, es ist Ökonomie (weniger Kosten, weniger Arbeitsstunden, weniger Traktorfahrten, weniger Emissionen) und es ist Ethik: ein gesünderes Arbeitsumfeld für die Menschen im Weinberg und sauberere Weine für den Konsumenten.

Josep Maria Albet fasst es so zusammen: »Neben den wirtschaftlichen Faktoren gibt es Faktoren wie das Arbeiten in einer gesünderen Umgebung und die Nicht-Verdichtung der Böden, die immateriell, aber sehr wichtig und für mich entscheidend sind. Und schließlich die Möglichkeit, dem Verbraucher autochthone Weine ohne Kupfer- oder Schwefelrückstände anzubieten. Das ist von unschätzbarem Wert.«

3. Spätere Reife: 1–2 Wochen als Klimavorteil

Was auf den ersten Blick wie ein Detail wirkt, ist im Kontext des Klimawandels ein entscheidender Trumpf. Wenn Trauben ein bis zwei Wochen später reifen, bleiben sie länger am Stock – in einer Phase, in der die Nächte oft schon kühler sind. Das bedeutet:

  • Mehr Säure: das Rückgrat großer Weine, das bei früher, warmer Reife oft verloren geht

  • Mehr Frische: gerade für Schaumweine wie Classic Penedès entscheidend

  • Mehr Balance: weniger Alkohol, mehr Eleganz, mehr Finesse

In wärmeren Jahren, die zunehmend zur Norm werden, ist spätere Reife kein Nachteil, sie ist eine Versicherung. Und für Schaumwein-Appellationen wie Classic Penedès könnte sie den Unterschied zwischen Durchschnitt und Spitze ausmachen.

4. Geschmackliche Nähe zu den Elternsorten: PIWI-Wein aus Katalonien muss katalanisch schmecken

Das ist die vielleicht schwierigste Anforderung: PIWI Rebsorten in Spanien dürfen nicht nur widerstandsfähig sein, sie müssen auch die sensorische Identität ihrer Herkunft bewahren. Eine Xarel·lo-PIWI muss wie Xarel·lo schmecken. Eine Garnatxa-PIWI muss Garnatxa sein, mit all ihren Aromen, ihrer Struktur, ihrer Seele.

Ohne diese geschmackliche Nähe würde das Projekt scheitern. Denn dann wären es keine neuen »autochthonen« Sorten mehr, sondern Fremdkörper. Genau deshalb dauert die Selektion so lange: Von 650.000 Kreuzungen werden am Ende nur jene durchkommen, die nicht nur resistent sind, sondern auch »typisch« schmecken.

Die ersten Blindverkostungen zeigen, dass es funktioniert. Verkoster bevorzugen die PIWI-Weine oft, solange sie nicht wissen, was sie trinken. Sobald das Etikett sichtbar wird, gewinnt noch häufig das Gewohnte. Aber das, sagt Albet, ist nur eine Frage der Zeit und der kulturellen Konditionierung.

»Die ausgewählten Nachkommen der Originalsorten sind immer qualitativ hochwertiger und haben subtile Unterschiede. Sie sind nie zu 100 % identisch mit den Eltern. Wie unsere Kinder sind sie nie genau gleich zu uns, aber fast immer besser für die Zukunft vorbereitet.«

Diese vier Zuchtziele zusammen definieren, was PIWI in Spanien bedeutet:
Nicht Ersatz, sondern Evolution.
Nicht Bruch, sondern Kontinuität.
Nicht Labor, sondern Terroir.

Evolution statt Bruch: Die Autochthonie der Zukunft

Für Albet sind PIWIs in Katalonien nicht das Ende der Tradition, sondern ihre notwendige Evolution – ein Modell, das auch für andere Regionen in Spanien wegweisend sein könnte.

Josep Maria Albet: »Die resistenten VRIAC-Sorten sind noch ‚autochthoner' als viele der heute als autochthon geltenden Sorten, denn sie stammen von autochthonen Trauben ab und wurden lokal gezüchtet und ausgewählt.«

Die entscheidende Frage zur Typizität beantwortet er klar: Die Konsumenten werden keinen Unterschied in der Typizität oder Originalität der Aromen und Geschmäcker im Vergleich zu den einheimischen Sorten feststellen. Stattdessen gewännen die Weine an Qualität, Eleganz und einer verbesserten ökologischen Bilanz.

Der strategische Trumpf für Classic Penedès

Als Präsident von Classic Penedès sieht Albet in PIWI Rebsorten Spanien einen entscheidenden Vorteil für die Zukunft des Schaumweins, da die spätere Reife die für große Schaumweine notwendige Säure bewahrt.

Gefragt nach der strategischen Rolle der PIWI-Sorten, gibt der Weinmacher von Albet i Noya eine vorsichtig optimistische Einschätzung:

»Es ist noch zu früh für Prognosen, da es noch vier Jahre dauert, bis die ersten 32 Sorten im EU-Rebsortenregister eingetragen werden. Aber ich bin persönlich sicher, dass besonders in Katalonien und in der DO Penedès sie ziemlich schnell autorisiert werden, sobald sie autorisiert sind, weil es bereits große Erwartungen gibt, besonders unter den professionellen Winzern.«

PIWI Rebsorten in Spanien: Interesse wächst in mehreren Regionen

Das Interesse an PIWI Rebsorten in Spanien wächst über die Grenzen Kataloniens hinaus. Winzer in Galicien, im Baskenland und im Rioja verfolgen die Entwicklung des VRIAACC-Projekts aufmerksam – gerade in feuchteren Klimazonen könnten resistente Sorten neue Möglichkeiten für den ökologischen Weinbau eröffnen.

Im Interview mit TodoVino beschreibt Josep Maria Albet die Situation: »Es gibt bereits Winzer und Weingüter in Galicien und dem Baskenland, die Interesse an resistenten Sorten aus unserem Projekt gezeigt haben, aber auch in La Rioja gibt es großes Interesse. Die Geschwindigkeit der Pflanzungen wird jedoch sicher langsamer sein als gewünscht, weil die Bürokratie, in die wir uns selbst in der Weinwelt verwickelt haben, so riesig und so langsam ist, dass es schwer sein wird, solche Veränderungen zuzulassen.«

Sein pragmatischer Rat an interessierte Regionen: Klein anfangen, Pilotflächen anlegen, gemeinsam verkosten und Transparenz schaffen. Jede Region hat ihre eigenen klimatischen Herausforderungen und önologischen Traditionen. Für PIWIs in Spanien gibt es kein Einheitsrezept, sondern einen Werkzeugkasten, der regional angepasst werden muss.

Terroir, Ökonomie und Ethik als Basis

Die Zero Treatment Philosophie ist tief in der Unternehmenskultur von Albet i Noya verwurzelt. Sie beginnt im Boden der Ordal-Berge: 80 Hektar Bio-Weinberge, parzellengenau vinifiziert, ohne Herbizide, mit Begrünung, Kompost aus Rebschnitt und Trester. Die Ökonomie rechnet sich aber auch in immateriellen Werten.

Josep Maria Albet: »Und schließlich gibt es die Möglichkeit, dem Verbraucher autochthone Weintypen anzubieten, die vollständig frei von Kupfer- oder Schwefelrückständen sind – das ist von unschätzbarem Wert.«

Der Plan für die nächsten 10 (und 100) Jahre

Wie realistisch ist Zero Treatment tatsächlich? Albet rechnet in Dekaden, nicht Jahren. Im Interview erklärt er die Realität: »In Katalonien könnten wir in zehn Jahren mehr als tausend Hektar resistente PIWI-Sorten haben. Die Anzahl der Behandlungen gegen Oidium und Peronospora kann nur mit resistenten oder PIWI-Sorten auf null reduziert werden, und die vollständige Implementierung von PIWI-Sorten könnte 50 bis 100 Jahre dauern – also ist es möglich. Trotz der Dringlichkeit, CO₂-Emissionen so schnell wie möglich zu eliminieren, kann eine Rebe über 100 Jahre leben, und die Dynamik in der Weinwelt ist sehr langsam.«

In etwa vier Jahren sollen die ersten 32 Sorten im EU-Rebsortenregister stehen. Dann geht es schnell, aber Geduld bleibt die Tugend des Winzers.

Die Motivation dahinter: Warum Josep Maria Albet PIWI in Spanien vorantreibt

Auf die Frage, was ihn nach fast 50 Jahren im Bio-Weinbau noch antreibt, an einem Projekt zu arbeiten, dessen Früchte erst die nächste Generation vollständig ernten wird, zitiert Josep Maria Albet einen Satz aus dem Film Kingdom of Heaven:

»Was ist ein Mensch, der die Welt nicht verbessert?«

Im Gespräch mit TodoVino fügt er hinzu: »Der Ehrgeiz, Dinge zum Besseren zu verändern, und der neugierige Instinkt, den wir Menschen in der DNA haben, sind tief in mir verwurzelt.«

Das klingt groß. Und wenn man die Umsetzung dieser Vision im Weinberg beobachtet – in den Ordal-Bergen, zwischen jahrhundertealten Trockenmauern, unter Solarpanels, wo echte Arbeit geschieht – wird klar, dass es nicht abstrakt gemeint ist.
Es ist konkret:
Weniger Kupfer für die Menschen, die im Weinberg arbeiten.
Weniger Diesel für den Boden.
Weniger Schwefel für dich als Konsument.
Mehr Bodenleben zwischen den Zeilen.
Mehr Ruhe im Kopf derer, die hier täglich Hand anlegen.

Es ist die Summe vieler kleiner, beharrlicher Verbesserungen, die am Ende ganze Regionen verändern können.

Der Stil Albet i Noya: Wie erkennt man die Handschrift des Weinguts?

»Wenn Albet i Noya-Weine etwas haben, dann sind sie besonders, neugierig und stellen immer die Qualität in den Vordergrund. Sie geben immer Vergnügen und Freude an diejenigen, die sie verkosten. Wer die Weinberge und die Geschichte kennt, nähert sich einer extrasensorischen Erfahrung«, so Josep Maria Albet.

Sein Ratschlag an Winzer und Konsumenten, die noch zweifeln, ist entwaffnend einfach: »Probier die richtig guten PIWI-Weine. Danach willst du sie pflanzen. Und wenn sie erst stehen, gibt es kein Zurück.«

Das PIWI-Projekt ist ein Versprechen an den Wein der Zukunft, das auf dem Fundament fast 50-jähriger Bio-Tradition in Spanien fußt.

Die wichtigsten Fakten zu PIWIs und zum PIWI-Pionier in Spanien im Überblick

Albet i Noya – eine Chronologie

  • 1903: Familie Albet kommt zu Can Vendrell, Neuaufbau nach der Reblaus

  • 1978: Erster Bio-Wein Spaniens

  • 1989/90: Gründung Albet i Noya S.A.T.; Erwerb von Can Vendrell

  • 2011: Start des VRIAACC-Projekts für PIWIs in Katalonien

  • 2018: Beteiligung am Bürgerwindrad »Viure de l'Aire«

  • 2021: 136 Solarpanels installiert; 30 % Eigenstromversorgung

  • 2025: DO Penedès ist erste 100 % bio-zertifizierte Herkunft weltweit

VRIAACC: Die Basis für PIWI Rebsorten Spanien

  • Projektstart: 2011

  • Partner: Valentin Blattner (Schweizer Rebzüchter), Albet i Noya, Alta Alella, Josep Maria Piñol; später INNOVI, VITEC, INCAVI

  • Kreuzungen: über 650.000 in 14 Jahren

  • Elternsorten: Xarel·lo, Macabeo, Parellada, Tempranillo, Garnatxa Blanca/Negra, Sumoll, Trepat, Carinyena + Ondarribi Zuri, Albariño, Godello, Loureiro + Internationale Sorten

Ziele von PIWI Rebsorten in Spanien

  • Polygenetische Resistenz gegen Oidium und Peronospora

  • Kupfer: 0 %, Schwefel: –90 %

  • Spätere Reife: + 1 bis 2 Wochen

  • Organoleptische Nähe zu den Elternsorten

Zero Treatment in Zahlen

  • Penedès: 80 ha Bio-Rebflächen bei Albet i Noya

  • Prognose: >1.000 ha PIWI in Katalonien innerhalb von 10 Jahren

  • Zulassung: Erste 32 Sorten im EU-Rebsortenregister in ca. 4 Jahren

  • Vollständige Umstellung: 50–100 Jahre realistisch

Energie & Nachhaltigkeit

  • 136 Solarpanels (30 % Eigenstrom seit 2021)

  • 100 % Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen (Solar + Bürgerwind)

  • Biologische Kläranlage seit 1995

  • Regenwasserzisternen, Teiche, Biodiversität

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Eine Frau und ein Mann sitzen auf einem Sofa die Frau hält ein Mikrofon der Mann eine Weinflasche in der Hand
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Todovino im Interview

... mit Josep Maria Albet

Zwei Männer stehen vor einem Plakat für PIWI Weinreben
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Adrià und Josep Maria

... beim PIWI World Summit

Menschliche Hände die eine Weinreben Blüte manuell bestäuben
©Albet i Noya

Echte Handarbeit

... die Rebblüten werden manuell bestäubt

Ein Weinberg mit alten Weinbergen und einer Trockensteinmauer
©Albet i Noya

Terroir

... auch für PIWIs in spanien

Eine Weinflasche mit einem weißen Etikett
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

PIWI Wein aus Spanien

... auch mit dem Charakter von Garnacha

Ein Drohnen build mit einem Blick auf einen Weinberg der von Wald umrandet ist
©Albet i Noya

Penedès

... charakteristische Landschaft in Katalonien

Zwei junge Männer stehen in einem Weinberg und arbeiten manuell also mit der Hand
©Albet i Noya

Klassische Rebzüchtung

... Handarbeit für spanische PIWIs

Man sieht ein Weingut von oben auf dessen Dächern überall Solarpanels sind
©Albet i Noya

Solarstrom

... für gelebte Nachhaltigkeit

Zwei Männer stehen vor einer Ziegelmauer und halten zwei Weingläser in der Hand
©Marion Rockstroh-Kruft, TodoVino

Familie Albet

... im Gespräch mit Kunden beim PIWI Wein Salon

Man sieht ein sehr stimmungsvolles Bild mit einem Weingut mit Sonnenuntergang und den Wein Rebstöcke davor
©Albet i Noya

Nachhaltiger Weinbau

... dabei helfen PIWIs auch in Spanien

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