10. November 2023

Was ist der Unterschied zwischen Cava, Sekt und Champagner?

Ein prickelnder Vergleich der beliebten Schaumweine

Anstoßen geht mit einem Cava doch am besten. Oder doch lieber mit einem Sekt? Oder muss es zu besonders feierlichen Anlässen Champagner sein? Ist Champagner besser als Cava? Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Cava, Sekt und Champagner? Und welcher Schaumwein eignet sich am besten für welchen Anlass? Fragen über Fragen. TodoVino klärt auf!

Bevor es ans Eingemachte geht, gibt es, quasi zum Aperitif, Trivia: Anstoßen heißt auf Spanisch brindar, die Verbform von brindis, was einen Toast oder Trinkspruch bezeichnet. Brindis ist ein Wort mit einer kuriosen Geschichte, die nach Deutschland führt. Denn es handelt sich um ein Lehnwort aus dem Deutschen, das vor ein paar Hundert Jahren über den Umweg Italien Eingang in die spanische Sprache gefunden hat. Brindis kommt nämlich von ich brings dir. Klingt komisch? Ist auch so! Vor langer Zeit soll es irgendwo nach einem militärischen Triumph aus alkoholfeuchten, grölenden Kehlen irgendeinem König siegestrunken und ehrerbietend entgegengeschmettert worden sein. Gemeint war wohl das eroberte Territorium. Auf die Eroberten muss es Eindruck gemacht haben, sodass sich dieser Trinkspruch etabliert hat.

Wer hat den Schaumwein erfunden? Eine kurze Geschichte von Champagner, Cava und Sekt

Ein gutes Glas Schaumwein gehört sicher zu den schönsten Nebensächlichkeiten der Welt. Zu verdanken haben wir es, wir geben es ungern zu, womöglich den Franzosen. Zumindest erzählen die ersten gesicherten Hinweise von dem Benediktinermönch Dom Perignon (1638–1715), der die Champagnermethode (traditionelle Flaschengärung) wohl nicht erfunden, aber maßgeblich weiterentwickelt hat. Damals ging es vor allem darum, die Auswirkungen der oft unbeabsichtigten Nachgärung zu kontrollieren. Als dies gelang, entwickelte sich die Flaschengärung rasch weiter zu einem eigenen, äußerst beliebten Weinstil. Der dann, wie sollte es anders sein, ab Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend industrialisiert wurde. 1826 gründete Georg Christian von Kessler die älteste heute noch bestehende deutsche Sektkellerei im württembergischen Esslingen. Der Begriff Sekt leitet sich übrigens von siccus ab, lateinisch für trocken, und bezieht sich auf den trockenen Charakter vieler deutscher Sekte.

Das Wort Cava dagegen stammt von cueva, spanisch für Höhle, Kellergewölbe, wo die Schaumweine gelagert wurden und teils immer noch werden. Den ersten nach der Champagner-Methode hergestellten Schaumwein in Spanien produzierte nach gängiger Meinung der Katalane Josep Raventós i Fatjó im Jahr 1872 mit den lokalen Rebsorten Parellada, Xarel·lo und Macabeo – natürlich sind auch hier die Ursprünge nicht ganz geklärt und es gab auch andere, die zu dieser Zeit mit Schaumweinen experimentierten. Jedenfalls gilt es heute als die Geburtsstunde des Cava, auch wenn es noch ziemlich genau 100 Jahre dauern sollte, bis die champán genannten spanischen Schaumweine ab 1972 auch allgemeingültig Cava genannt wurden (das erste Mal in einem offiziellen Dokument tauchte der Begriff Cava 1959 auf). Die von Josep Raventós i Fatjó gegründete Bodega gibt es heute noch: Codorníu ist, neben dem Marktführer Freixenet, der größte Cava-Hersteller Spaniens. Der größte Schaumwein-Produzent der Welt ist übrigens seit der Übernahme von Freixenet durch den Sekthersteller Henkell das neue Gemeinschaftsunternehmen Henkell Freixenet (seit 2019).

Ursprung von Sekt, Cava und Champagner

Wie wir sehen werden, gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen Sekt, Cava und Champagner – aber auch ein paar Unterschiede. Der Hauptunterschied liegt in der Herkunft, dem jeweiligen Terroir und den verwendeten Rebsorten – all dies wirkt sich, zusammen mit dem Stil des jeweiligen Weinguts, auf den Geschmack aus.

Cava kommt aus Spanien, Sekt aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und Champagner aus Frankreich – grob gesprochen. Der geschärfte Blick ergibt eine differenziertere Antwort: Während Sekt einen Schaumwein bezeichnet, der nach festgelegter Weise produziert wurde und definierte Eigenschaften aufweist, ist der Begriff aber keine geschützte Herkunftsbezeichnung. Jeder Schaumwein aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz, der den dort jeweils geltenden Kriterien entspricht, kann Sekt genannt werden.

Dahingegen sind bei Cava und Champagner sowohl die Herstellung als auch die Herkunft klar reglementiert. Champagner kann nur aus der Champagne kommen, dem nördlichsten Weinbaugebiet Frankreichs (außerhalb der Champagne spricht man von Crémant). Cava ist ebenfalls eine geschützte Herkunftsbezeichnung bzw. Denominación de Origen (DO Cava), wie es auf Spanisch heißt.

Nicht jeder spanische Schaumwein ist ein Cava

Zwar kommen rund 95 Prozent des Cavas aus Katalonien, zumeist aus Penedès, dem westlich von Barcelona gelegenen traditionellen Zentrum der Schaumwein-Produktion Spaniens (auch wenn die Trauben und Grundweine häufig aus den anderen, nachfolgend genannten Cava-Regionen stammen). Aber die DO Cava umfasst weitere Gebiete im Baskenland, in Rioja, Navarra, Aragón, in der Extremadura und in Valencia. Spanische Schaumweine, die außerhalb der DO Cava produziert werden, bspw. in Galicien oder in Andalusien, dürfen nicht Cava genannt werden, sondern heißen schlicht Espumosos (Schaumweine).

Um es noch komplizierter zu machen: daneben gibt es auch im Herzen des Cava-Gebietes weitere Herkunftsbezeichnungen, die kein Cava-Siegel tragen: Classic Penedès und Corpinnat. Classic Penedès ist eine Bezeichnung für Schaumweine, die innerhalb der DO Penedès produziert werden und strengeren Maßstäben unterliegen als die Schaumweine der DO Cava, bspw. längere Reifezeiten und 100 Prozent biologischer Weinbau. Bei Corpinnat handelt es sich um eine Marke von Qualitätsproduzenten aus Penedès, die eine Art spanischen VDP für Schaumweine gegründet haben und deren Richtlinien ebenfalls deutlich über die Cava-Regularien hinausgehen.

Sekt (Deutschland) auf einen Blick

Zugelassene Rebsorten:

Keine Einschränkung bei Sekt hergestellt in Deutschland, ansonsten alle in Deutschland zugelassenen Rebsorten

Herkunft der Trauben:

  • Sekt hergestellt in Deutschland > Europa

  • Deutscher Sekt > Deutschland,

  • Sekt b. A. > bestimmtes Anbaugebiet

  • Winzersekt/Cremant > bestimmtes Weingut

Gärung und Reifung:

  • Tankgärung: mind. 6 Monate

  • Flaschengärung: mind. 9 Monate (bei Winzersekt und Cremant 9 Monate Hefelager)

Alkohol:

Mindestens 10 Volumenprozent

Cava auf einen Blick

Zugelassene weiße Rebsorten:

  • Xarel-lo

  • Macabeo

  • Parellada

  • Malvasia

  • Chardonnay

Zugelassene rote Rebsorten:

  • Trepat

  • Garnacha

  • Monastrell

  • Pinot Noir

Herkunft der Trauben:

Das Cava-Gebiet erstreckt sich über 159 Gemeinden in den spanischen Provinzen Álava, Badajoz, Barcelona, Girona, La Rioja, Lleida, Navarra, Tarragona, Valencia und Zaragoza.

Gärung und Reifung:

  • Traditionelle Flaschengärung

  • Mindestens 9 Monate Hefelager für Cava de Guarda

  • Mindestens 18 Monate für Cava de Guarda Superior (Cava Reserva mind. 18 Monate, Gran Reserva mind. 30 Monate, Paraje Calificado: mind. 36 Monate)

Alkohol:

Mindestens 10,8 Volumenprozent, höchstens 12,8 Volumenprozent

Champagner auf einen Blick

Zugelassene weiße Rebsorten:

  • Chardonnay

  • Pinot Gris (Grauburgunder)

  • Pinot Blanc (Weißburgunder)

  • Arbane

  • Petit Meslier


Zugelassene rote Rebsorten:

  • Pinot Noir (Spätburgunder)

  • Pinot Meunier (Schwarzriesling)

Herkunft der Trauben:

Champagner-Gebiet in den Départements Marne, Aube, Aisne, Haute-Marne und Seine-et-Marne

Gärung und Reifung:

  • Traditionelle Flaschengärung

  • Mindestens 15 Monate Hefelager für Non-Vintage

  • Mindestens 36 Monate für Vintage-Champagner

Alkohol:

Mindestens 12 Volumenprozent

Herstellung von Sekt, Cava und Champagner

Der englische Champagnerchronist Henry Vizetelly schrieb 1882: »Guter Champagner fällt nicht vom Himmel und springt auch nicht aus dem Felsen, er ist vielmehr ein Ergebnis unermüdlicher Arbeit, umsichtiger Sachkenntnis, genauester Pflege und sorgfältigster Beobachtung... Das Besondere am Champagner ist, daß seine Herstellung erst beginnt, wo die Bereitung anderer Weine gewöhnlich endet.« Gleiches gilt für guten (Winzer-)Sekt und guten Cava. Denn das Herstellungsverfahren ist weitgehend gleich – wenn wir bei Sekt von den hochwertigeren Exemplaren ausgehen (Winzersekt). Unterschiedlich sind die verwendeten Rebsorten (siehe Übersicht). Während es in der Champagne üblich ist, weiße und rote Sorten zu mischen (klassischerweise Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier), sind die meisten Sekte reinsortig und ein großer Teil der Cavas Cuvées aus weißen, überwiegend lokalen Sorten.

Im Qualitätssegment ist die Traditionelle Flaschengärung Standard – auch Champagner-Methode, Méthode Champenoise bzw. in Spanien método classico, método tradicional oder auch método champenoise genannt. Bei dieser Methode erfolgt die zweite Gärung, bei der die Kohlensäure im Wein gebildet wird, in der Flasche selbst. Die zweite Gärung wird eingeleitet, indem einem Grundwein Zucker und Hefe zugegeben wird. Die Hefe wandelt den Zucker in Alkohol um, wobei auch Kohlensäure entsteht. Nach Ablauf der gewünschten Hefelagerzeit – je länger, desto feinperliger und komplexer wird der Schaumwein – werden die Flaschen dann per Hand oder maschinell »gerüttelt«, damit sich die Hefepartikel in den Flaschenhals bewegen.

Die traditionellen Rüttelpulte aus Holz kommen heute nur noch bei wenigen Erzeugern und besonders hochwertigen Schaumweinen zum Einsatz. Der Großteil der Schaumweine wird heutzutage mit halb- und vollautomatischen Rüttelmaschinen, sogenannten Gyropaletten, gedreht – die übrigens in Katalonien erfunden wurden und schnell die ganze Weinwelt erobert haben. Die Entfernung des Hefepfropfs nennt man Degorgieren, dabei können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Schließlich wird die Flasche in einem letzten Arbeitsschritt meist mit einer Dosage aufgefüllt, um den gewünschten Füllstand wieder zu erreichen. Die Dosage besteht je nach Stil des Produzenten und Produkts aus dem Grundwein oder Reserveweinen, ggf. mit einer Zuckerlösung versetzt, um den gewünschten Charakter des Schaumweines zu erhalten. Bevor der Schaumwein in den Handel kommt, wird er verkorkt und meist mit einer Agraffe versehen, dem charakteristischen Drahtkäfig, der den Korken hält.

Dieser Prozess ist aufwendig und erfordert viel Zeit und Know-how, um einen qualitativ hochwertigen Schaumwein zu erhalten. Während es nach den Champagner- und Cava-Vorschriften keine Alternative gibt, kann die zweite Gärung bei günstigen Sekten, die den Großteil der Produktion ausmachen, auch in großen Tanks erfolgen – die Charmat-Methode, die auch beim Prosecco angewandt wird.

Typen und Reifegrade von Cava, Sekt und Champagner

Die Geschmacksrichtungen bzw. Schaumwein-Stile orientieren sich am Restzuckergehalt des Endprodukts – dabei gibt es bei Cava, Sekt und Champagner keine Unterschiede. Brut ist die am häufigsten vorkommende Variante von Champagner, Sekt und Cava. Brut Schaumweine enthalten weniger als 12 Gramm Restzucker pro Liter (siehe Tabelle). In Spanien finden sich aber auch sehr häufig Cavas und Espumosos, die in der sehr trockenen brut nature Variante in den Handel kommen.

Bezeichnung

Restzuckergehalt

brût nature, brut nature, pas dosé, naturherb

Weniger als 3 g/l

extra brût, extra brut, extra herb

Weniger als 6 g/l

brût, brut, herb

Weniger als 12 g/l

extra dry, extra seco, extra trocken

12 – 17 g/l

sec, seco, trocken

17 – 32 g/l

demi-sec, semi-seco, halbtrocken

32 – 50 g/l

doux, dulce, mild

50 g/l und mehr

Im Gegensatz dazu sind Extra Dry und Demi-Sec Varianten von Champagner, Sekt und Cava durch den erhöhten Restzucker deutlich süßer im Geschmack. Diese Schaumweine werden gerne als Dessertweine getrunken oder von denjenigen gekauft, die allgemein einen süßeren Geschmack bevorzugen.

Warum ist Champagner teurer als Sekt und Cava?

Champagner gilt im Allgemeinen als edelstes Getränk der Welt. Dies spiegelt sich auch im Preis wider. Während es kaum Champagner unter 20 Euro gibt – nach oben sind freilich keine Grenzen gesetzt –, sind die Supermarktregale voll mit Sekt und Cava zu Flaschenpreisen von wenigen Euro. Woran liegt das?

Zum einen natürlich am aufgebauten Renommee von Champagner, das man mitbezahlt, insbesondere bei den namhaften Herstellern. Aber nicht nur. Champagner liegt durchschnittlich deutlich länger auf der Hefe als Cava und Sekt – 15 vs. 9 bzw. 6 Monate für die Basisqualitäten. Was dem Champagner aber wirklich eine eigene Stellung einräumt, ist die von vielen Champagnerhäusern und Weingütern gepflegte Tradition, die Grundweine mit Reserveweinen zu verschneiden (Assemblage) - dies ist bei Sekt und Cava nicht üblich. Tatsächlich unterscheiden sich die Herstellungskosten auch darüber hinaus recht deutlich. Während in der Champagne den Winzer:innen mittlerweile durchschnittlich mehr als 6 Euro pro Kilo Trauben gezahlt werden (die Preise variieren je nach Klassifizierung der Weinberge; Handlese ist immer Pflicht), erhalten die Winzer:innen bspw. für Cava-Traubengut lediglich durchschnittlich rund 40 Cent! Ein Riesenunterschied, der nicht zwingend in der Qualität, sondern vor allem in verschiedenen Preis- und Lohnkulturen begründet ist.

Und was schmeckt nun besser: Cava, Sekt oder Champagner? Tja, das muss jede:r für sich entscheiden. Während Sekt oft frucht- und säurebetont daherkommt und Champagner runder, weicher und hefiger aus dem Glas grüßt, sind Cavas nicht selten etwas kerniger und würziger – aber die Stile sind in allen Regionen vielfältig, deutliche Abweichungen von den genannten Charakteristika sind eher Regel als Ausnahme. Fest steht: Es gibt fantastische Cavas und Espumosos, ebenso wie Sekte, die sich mit den guten Champagnern messen können und das zu meist Portemonnaie-schonenden Preisen. Erkunden lohnt sich unbedingt!

#cavalovers

https://www.youtube.com/watch?v=0Km9cxxWtWk

Zwei Sekt bzw. Cava Flaschen
©Sascha Brandenburg

Die wunderbare Welt der Schaumweine

Kennst du den Unterschied zwischen Sekt, Cava und Champagner?

Öffnung einer Cava Flasche
©Sascha Brandenburg

Brindis

Das spanische Wort für Anstoßen hat einen deutschen Ursprung.

Flasche mit stilisiertem Rüttelpult
©Sascha Brandenburg

Handwerk

Diese Cava-Flasche ziert ein stilisierter traditioneller Rüttelpult.

Eine Flasche Champagner
©Sascha Brandenburg

Begehrte Tropfen

2021 wurden rund 320 Millionen Flaschen Champagner verkauft. Fast die Hälfte davon wird in Frankreich getrunken.

Eine Flasche de Guarda
©Sascha Brandenburg

Exportschlager

2021 wurden rund 250 Millionen Flaschen Cava verkauft, über 70 Prozent gingen ins Ausland.

Eine Flasche Corpinnat
©Sascha Brandenburg

Kein Cava

Corpinnat ist ein Verband katalanischer Schaumweinhersteller, die aus der D.O. Cava ausgetreten sind.

Eine Flasche mit dem Aufdruck Deutscher Sekt
©Sascha Brandenburg

Deutscher Sekt

Im Gegensatz zu Cava und Champagner ist Sekt keine geschützte Herkunftsbezeichnung.

Eine Flasche Cava mit Degorgierdatum
©Sascha Brandenburg

Wissen, was drin ist

Bei qualitativ hochwertigen Cavas ist häufig das Degorgierdatum vermerkt.

Eine Flasche Champagner Grand Cru
©Sascha Brandenburg

"Großes Gewächs"

Grand Cru ist die höchste Champagner-Klassifikation. Seit einigen Jahren gibt es auch bei den Cavas mit dem Cava de Paraje Calificado ein ähnliches System, das auf der Klassifizierung von Lagen beruht.

Sekt mit der Aufschrift klassische Flaschengärung
©Sascha Brandenburg

Klassisch gut

Sekt, der nach der klassischen Flaschengärung hergestellt wurde, ist in der Regel entsprechend gekennzeichnet.

Der Boden einer Cava-Flasche
©Sascha Brandenburg

Druckfest

Der Boden einer Cava-Flasche. In Schaumweinflaschen herrscht hoher Druck. Der gewölbte Boden macht die Flaschen stabiler und verteilt den Druck besser an die Seitenwände.

Ein Champagner von Andre Clout
©Sascha Brandenburg

Vielfalt

Neben den Genossenschaften und großen Champagner-Häusern gibt es rund 2.000 Winzer:innen, die ihren eigenen Champagner herstellen und vermarkten

zwei Flaschen Schaumwein
©Sascha Brandenburg

Auf den Inhalt kommt es an

Nicht jeder spanische Schaumwein ist ein Cava.

Eine Flasche Cava mit Bio-Zertifizierung
©Sascha Brandenburg

#cavalovers

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